Sonntag, 14.11.

DJK Normannia – Weatfalia Hörde2

           6         :              20

 

Unsere motivierten Damen hatten in dieses Spiel, das vor einer ordentlichen Zuschauerkulisse stattfand, einen guten Start. Beim 4:5 nach einer guten Viertelstunde waren noch alle Möglichkeiten vorhanden. Nach der eigenen Auszeit lief vor allem im Angriff plötzlich nichts mehr zusammen. Hörde hatte sich auf die individuellen Angriffsstärken unserer Spielerinnen erfolgreich eingestellt und so lagen unsere Damen zur Pause mit 4:10 hinten. Die Hoffnung auf eine Wende erfüllte sich nicht. Die Hörderinnen hielten ihre Abwehrstärke und konnten viele Angriffsversuche unserer Damen abwehren. Kamen sie einmal zu einem erfolgversprechenden Torwurf stand ein Dutzendmal der Torpfosten oder die Torlatte im Weg. So dauerte es bis zur 40. Spielminute (nach einer Durstrecke von 25 Minuten) bis unseren Damen endlich wieder ein Tor gelang. Da stand es bereits 5:14. Da war der Glaube an ein erfolgreiches Spiel bereits verschwunden und am Ende blieb eine mit 6:20 klare Niederlage und unsere Damen verließen frustriert die Halle.

Dennoch lässt die absolut positive Atmosphäre im Team auf zukünftig erfolgreich geführte Spiele hoffen. Auch die fortschreitende Integration der neuen Spielerinnen lässt darauf hoffen.

 

Ein Zuschauer

 

Sonntag, 7.11.

Hombruch2 - DJK Normannia

         16         :               11

 

Das Endergebnis sagt überhaupt nichts über die Möglichkeit aus, dass zumindest ein Punkt für unsere Damen im Bereich des Machbaren war. In der 52. Spielminute lagen sie nur mit 11:12 hinten, dann riss komplett der Faden.

 

Sonntag, 3.10.

DJK Normannia - VFL Aplerbeckermark2

          17               :                  27

 

Das erste Heimspiel der Saison startete für die Damen recht ausgeglichen. Die ersten 25 Minuten gegen die Zweite des VfL Aplerbeckermark waren von wenigen Toren auf beiden Seiten geprägt (Stand nach Minute 23: 8:8), die Angriffe der unserer Damen liefen aber wesentlich besser als in den vorangegangenen Spielen. Das Angriffspiel variierte, die Spielzüge wurden bis zum Ende durchgespielt und es war viel Eigeninitiative, Flexibilität und Selbstbewusstsein von den Spielerinnen zu sehen. Lediglich am Torabschluss haperte es dann häufig.  

 

 

Kurz vor der Halbzeit fingen die erfolglosen Torwürfe und die fehlende Kondition dann an, den DJK Damen zum Verhängnis zu werden: Tempogegenstöße seitens der VfL konnten nun kaum noch unterbunden werden. In Kombination mit einem Abwehrspiel, welches in der zweiten Spielhälfte noch zu lange Zeit zu statisch war und der gegnerischen Kreisläuferin zu viele freie Torwürfe einräumte, führten die schnellen Gegenangriffe dazu, dass das Heimteam ab Minute 35 vollständig den Anschluss verlor. Das Spiel endete mit einem Stand von 17:27.

Mareike

 

Sonntag, 12.9.

DJK Saxonia2 - DJK Normannia 

          20           :             10

 Nachdem das ursprüngliche Saisonauftaktspiel des Damenteams am vergangenen Wochenende abgesagt wurde, reiste die Mannschaft heute in aller Früh nach Brackel, um um 10:00 Uhr gegen die 2. Mannschaft der DJK Saxonia anzutreten. In der brandneuen Halle startete das Spiel ganz positiv: Mit nur einer handvoll Gegentoren in den ersten 20 Minuten zeigte das Team insbesondere eine starke Abwehrleistung. Durch kontinuierliche Absprachen, gegenseitige Unterstützung und gut gestellte Blöcke konnten einige Torwürfe verhindert bzw. abgeschwächt werden. Mit einer starken Leistung über das gesamte Spiel vervollständigte Torhüterin Nora die Abwehr, sodass die DJK Saxonia es nicht allzu leicht hatte, aus dem Spielfluss heraus erfolgreich abzuschließen. 

 

Verbesserungspotential zeigte sich im Angriffspiel der Normannia-Damen. Dem Team fiel es sichtlich schwer, die Aufregung abzulegen und den Spielfluss aufrecht zu erhalten. Ungenauigkeiten in den Pässen führten in der Folge zu Tempogegenstößen, denen das Team konditionell und personell nicht immer gewachsen war. Torabschlüsse fielen den DJK Normannia-Damen schwer und über die Spielzeit ließen die Kräfte nach. Der Stand zur Halbzeit von 10:3 gegen die Normannia-Damen zeigt aber, dass von Anfang an das Durchkommen zum Tor eine Herausforderung war. 

 

Nach der Halbzeitpause, in der Trainer Micha insbesondere am Stellungsspiel der Damen schraubte, um die Außenpositionen für die Spielzüge anspielbar zu machen, konnten ein paar Torerfolge mehr gefeiert werden. Das Team fuhr mit einer 20:10-Niederlage gen Heimat, sammelt für die nächsten Spiele etwas mehr Selbstbewusstsein und freut sich, demnächst den Heimauftakt in der Sporthalle Nord mit Fansupport feiern zu können.

Mareike