Saisonfazit

Eine Meisterschaftssaison (mit nur acht Teams), die diesen Namen aufgrund des großen Einflusses der Coronapandemie nicht verdient, endet für unsere "Erste" mit dem Klassenerhalt, der zu Beginn der Saison so nicht mehr zu erwarten war.

Der Reihe nach.

Nach wirklich guten 45 Minuten im ersten Spiel gegen Wellinghofen, musste die Erste eine knappe Niederlage hinnehmen. Dennoch machte dieses Spiel Hoffnung in dieser für uns neuen Liga mithalten zu können. Die Ernüchterung ließ nicht lange auf sich warten. Drei deutliche Niederlagen folgten. Der September endete mit 0:8 Punkten. Im Oktober hatten wir dann kein Spiel. Eine erste positive Überraschung gelang uns dann Anfang November gegen Lütgendortmund. Wir siegten mit 24:19.Es folgte eine lange Coronapause. Erst Anfang April standen wir wieder auf der Platte. In einem durch den Tod Martins` hoch emotionalen Spiel verloren wir nach guter Leistung mit 22:26 Toren. Aber die beiden folgenden Spiele konnten wir mit einem -man muss es so deutlich schreiben- "Schrumpfteam" dank einer herausragenden Einstellung und einer disziplinierten Leistung jeweils mit einem Tor gewinnen. Das war es dann schon für diese Saison. Insgesamt wurden sechs Spiele nicht ausgetragen. Von den achten, die stattfanden konnten wir drei gewinnen. Damit haben wir auf jeden Fall unsere Ligazugehörigkeit nachgewiesen. Wenn wir uns ganz in unser gedachtes Spielsystem einbringen, werden wir auch in der nächsten Saison Erfolge feiern können. Gut getan hat uns in dieser Saison sicherlich, dass wir unser anfängliches Torhüterproblem durch unsere Neuzugänge Volker und David erfolgsversprechend beheben konnten.

Leider wird uns Robert, der uns auf Linksaußen mit seiner Treffsicherheit sehr viel Freude gemacht hat, aus beruflichen Gründen verlassen. Alles Gute für Dich!

Mit ihm verlässt ein Torgarant unser Team, der immer für mindestens fünf Tore pro Spiel gut war. Aber wir sind so ausgeglichen besetzt und haben für jede Position nicht nur eine Alternative, so dass wir optimistisch sind und diesen Ausfall sicher kompensieren werden. 

Daher heißt es für uns: "Auf ein Neues in der 1. Kreisklasse!" 

Wir freuen uns auf diese Aufgabe!

 

 

Sonntag. 15. Mai

DJK Normannia - DJK Komet

               17          :           16

Und schon wieder gelingt unserer `Ersten` ein unglaubliches Spiel mit diesen Hauptdarstellern: Stefan im Tor, Nils, Micha, Max, Lucas und Lukas, Henning (am Kreis, nicht im Tor), Jonathan (spielt mit geprellter Rippe, was für ein starker Typ) und Andi. Stefan erwischt einen Sahnetag, hält vier 7-Meter und vereitelt zahlreiche Großchancen. Ein Tag für ihn zum Einrahmen. Henning gesteht dem Trainer im Nachhinein, vor dem Spiel ziemlich demotiviert gewesen zu sein und das Spiel nach unserem schlechten Start so gut wie erledigt dachte; womit wir beim Spielverlauf sind. Die ersten fünf Minuten gehörten Komet, die hochmotiviert mit ihrer kompletten Mannschaft angereist waren. Es stand 0:3. Micha war auch noch nicht eingetroffen. Der berühmte Pfifferling, den nun keiner mehr auf uns setzen wollte. Aber diese tollen Typen in unserem Team rissen das Spiel herum. Die Abwehr stand wie eine Eins, Komet verzweifelte immer mehr daran. Micha war nach 20 Minuten auch eingetroffen, war hochmotiviert, als er sah, was da auf der Platte abging, griff ins Spiel ein und war erstmal für zwei Minuten wieder auf der Bank. Dann war er warm. Halbzeitstand: 9:8! Wir hatten das Spiel gedreht. Konnten wir das konditionell durchhalten? Es folgten 20 Minuten, in denen wir eine unfassbare Abwehrleistung ablieferten, gepaart mit einem Top Torhüter. Nach 52 Minuten stand es 17:12 für uns. Nun wollten die Schiedsrichter es noch einmal spannend machen. Es folgten Entscheidungen, die kaum nachvollziehbar waren. Es hagelte reichlich 2-Minuten Strafen. Selbst "Rüpel" Max bekam nach nunmehr drei Jahren endlich seine erste 2-Min Strafe. Glückwunsch! (hast Dich hoffentlich bei den Schiris dafür bedankt). Wir kamen ins Wanken, aber fielen nicht. 7-Meter für Komet kurz vor Schluss, Stefan hält, der Abpraller landet direkt in den Armen des Werfers, Stefan steht zu weit vor seinem Tor, wie gemacht für einen lockeren Heber. Doch der segelt über das Tor. Micha will es mit seinem Harakiripass zu Nils noch mal spannend machen, doch der Ball landet nicht direkt in Händen des Gegners, sondern von dort ins Seitenaus. Einwurf für uns. Noch ein Pass. Abpfiff. 17:16 gewonnen. Sicher haben Nils und Micha mit ihren insgesamt 11 Toren den Löwenanteil am Torerfolg und beide haben sich aufopferungsvoll in jeden Zweikampf geschmissen, aber es schmälert nicht die Leistung aller anderen. Hier nenne ich gerne das Tor von unserem eigentlichen Torhüter Henning, das er richtig abgebrüht vom Kreis erzielte, einer der emotionalsten Momente in diesem emotionalen Spiel. Danke Jungs für ein weiters tolles Handballerlebnis. Davon können wir noch lange erzählen.

 

Dienstag, 10. Mai

DJK Normannia - ATV Dorstfeld2

                22         :              21

Ein grandioses Spiel unserer "Ersten". Ich will niemanden zu nahe treten, aber von den elf anwesenden Playern, verorten wir sicher zwei Drittel eher in der zweiten Mannschaft. Lukas zum Beispiel. Er ist erst seit ein paar Monaten dabei, hat vorher noch nie Handball gespielt, macht gestern erst sein zweites oder drittes Spiel und fügt sich so selbstverständlich ein, als ob er schon Jahre bei uns wär. Und zur Krönung netzt er auch noch den ein oder anderen Ball ein. Einfach "Toll"! Nun zum Spielverlauf. Dorstfeld war mit ihrer ganzen Kapelle angereist und wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen, um nicht wieder auf den letzten Platz abzurutschen. Die ersten 10 Minuten schien ihr Plan auch aufgehen zu wollen, sie lagen 5:1 in Führung. Aber dies lag mehr an uns, als an ihrer Stärke. In der Abwehr fügte es sich noch nicht so zusammen und im Angriff wurde der Torwart der Dorstfelder `warm` geworfen. Nach 25 Minuten noch der gleiche Rückstand: 7:11. Aber die Abwehr funktionierte immer besser und Dorstfeld musste sich viel mehr einfallen lassen, um überhaupt zum Torabschluss zuz gelangen. Unser effektives Angriffsspiel war noch nicht optimal ausgeprägt, aber dennoch konnten wir uns bis zur Halbzeit auf 10:12 heranarbeiten. Unsere Pause verbrachten wir an der frischen Luft. Viel gab es nicht zu korrigieren, wir waren auf einem guten Weg und mussten nur daran anknüpfen. Die frische Luft tat uns wohl sehr gut, denn wir konnten uns nach 40 Minuten über eine 15:13 Führung freuen. Nun aber mussten wir mit unseren Kräften und unserer Luft haushalten, was leider erstmal nicht so gelang. So lagen wir knapp 5 Minuten vor Schluss mit 18:20 hinten. Die Emotionen kochten hoch, wir mussten eine Auszeit nehmen, um uns wieder voll und ganz auf uns konzentrieren zu können. (Danke an die Fans für ihre positive Unterstützung gerade auch während dieser Auszeit). Wir kamen vollkommen entschlossen wieder zurück auf die Platte. Dorstfeld hatte diesem unbändigen Willen nihts mehr entgegen zu setzen. 35 Sekunden vor Schluss gingen wir 21:20 in Führung, Dorstfeld setzte alles auf eine Karte, ersetzte den Torhüter durch einen siebten Feldspieler, aber alles vergeblich. Schlusspfiff, tanzende Spieler und ein schöner Ausklang mit unseren Fans in der Halle bei ein paar leckeren und hochverdienten Bierchen.

Andi

 

Dienstag, 5. April

DJK Normannia - TuS Scharnhorst

               22          :              26

Nach einer sehr emotionalen Ansprache und einer Gedenkminute für unseren verstorbenen Freund und Geschäftsführer fand unsere Erste überraschenderweise sehr gut ins Spiel. Eine geschlossene, hoch motivierte und konzentrierte Abwehrleistung bescherte uns nach 10 Minuten eine 6:3 Führung. Dann folgte eine unerklärlich schlechte Phase unseres Teams. Die Kompaktheit in der Abwehr ging verloren, im Angriff konnten  unsere guten Ansätze  seitens der Scharnhorster Abwehr frühzeitig gestoppt werden. So lagen wir nach knapp 20 Minuten 7:9 hinten. Eine Auszeit konnte zumindest das Spiel auf diesem Abstand halten und wir gingen hoffnungsvoll mit 11:13 in die Pause. Als dann auch noch Robert in der Halbzeit plötzlich auftauchte, um uns zu verstärken, wurde die Hoffnung auf ein doch noch erfolgreiches Spielende größer. Bis zum 16:16 waren wir auf dem richtigen Weg. Doch dann riss der Faden wieder und trotz allem kämpferischen Einsatzes ging das Spiel verloren. Waren es in der ersten Halbzeit insbesondere fünf unnötige Gegentore, die wir von den beiden Außenpositionen hinnehmen mussten, waren es in der zweiten Hälfte Gegenstoßtore des Gegners, die wir ihm durch technische Fehler ermöglichten und uns ins Hintertreffen gelangen ließen.

Eine Topeinstellung unseres Teams wurde leider nicht belohnt.

Andi

 

 

Sonntag, 7.11.

DJK Normannia – Eintr. Lütgendortmund

             24             :                    19 

Ein grandioses Spiel unserer Mannschaft. Wenn ich es singen könnte oder eine Sprachnachricht hier einstellen könnte, würde das Ganze viel besser rüberkommen.

Eine Schrumpf-Mannschaft stand am Sonntagnachmittag den Lütgendortmundern entgegen.

Absagen ohne Ende bis kurz vor Spielbeginn, eigentlich nur einen Auswechselspieler und dann …

Es fing ganz gut an, wir hielten mit - dann kam ein kleiner Knick und wir lagen in der 11. Minute mit 4 : 6 zurück.

Was dann bis zur Halbzeit folgte, war eine Lehrstunde, die es in jedes Handballbuch als Anschauungsmaterial schaffen müsste. Ein technisch sauberer Handball im Angriff mit unglaublich klaren und präzise ausgeführten Angriffszügen mit immer wieder freistehenden Spielern, die auch gefunden wurden, gepaart mit einer aufopferungsvoll kämpfenden Abwehr, die auch immer wieder körperlich dagegen hielt, auf schnellen Beinen unterwegs war, wo jeder den anderen unterstützte und dann noch mit einem richtig richtig guten Torwart hinten drin (Danke Guido!).

So lagen wir dann zur Halbzeit mit 13 : 9 vorne.

Die große Frage war: Können wir das durchhalten?

Stefan neben mir auf der Bank (toller support für das Team) wurde ein wenig unruhig, da wir uns nicht weiter absetzen konnten. So blieb es bis zu 45. Minute bei unserer Vier-Tore-Führung aus der ersten Halbzeit.

Dann schien es doch eng zu werden. Lütgendortmund kam in der 48. Minute auf zwei Tore heran, was auch bis zur 55. Minute (Spielstand bis dahin 20:18) so Bestand hatte.

Aber wir hatten die richtige Antwort und spielten viermal hintereinander den gleichen Spielzug, der uns auf die Gewinnerbahn brachte -wieder Lehrbuch reif- und kratzten in der Abwehr unsere letzten Reserven zusammen.

So waren die letzten fünf Minuten ein reines Fest.

Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben und es zeigt sich was eine tolle Atmosphäre in der Mannschaft bewirken kann.

 

Ein richtig schöner schwarz-weißer Normannen Sonntagnachmittag!

Der Trainer

 

Sonntag, 26.9.

DJK Normannia - Lüner SV2

                25           :         36

Unser drittes Saisonspiel begann leider mit einer 13 minütigen Tiefschlafphase der Mannschaft, in der rein garnichts funktionierte und die jede Präzision im Passspiel und Absprache in der Abwehr vermissen ließ. Schon in der 13ten Minute beim Stand von 3:9 nahm Trainer Andreas daher die Auszeit. Die Ansage zeigte Wirkung! Bei Wiederanpfiff wirkte die Mannschaft deutlich wacher, das passspiel präzisierte sich und die Abwehr agierte im Verbund. Zur Pause stand es jedoch trotzdem 9:18.
Viele einfache Gegentore durch Tempogegenstöße und gute Einzelaktionen führten in der zweiten Halbzeit dazu, dass Lünen den Vorsprung kontinuierlich weiter ausbauen konnte, auch wenn unser Spiel weiterhin deutlich besser funktionierte als zu Spielbeginn. Alles in allem war Lünen an diesem Tag eine Klasse besser als wir, so dass wir das Spiel mit 25:36 deutlich verloren haben.

                 Moritz

                                                      

Sonntag, 19.9.

TuS Scharnhorst - DJK Normannia

          26                 :          17

Unser drittes Saisonspiel begann leider mit einer 13 minütigen Tiefschlafphase der Mannschaft, in der rein garnichts funktionierte und die jede Präzision im Passspiel sowie Absprache in der Abwehr vermissen ließ. Schon in der 13ten Minute beim Stand von 9:2 nahm Trainer Andreas daher die Auszeit. Die Ansage zeigte Wirkung! Bei wiederanpfiff wirkte die Mannschaft deutlich wacher, das Passspiel präzisierte sich und die Abwehr agierte im Verbund. Dies hatte zufolge, dass der Rückstand von 7 Toren konstant blieb und das Spiel fortan ausgeglichen war. Zur Halbzeit stand es 14:7.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit war deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor im Spiel. Auch die Abwehr stand solide und konnte das Spiel der Scharnhorster gut unterbinden und eigene Tempogegenstöße erarbeiten. Der Rückstand konnte zeitweilig in der 52 Min trotz Unterzahl unsererseits auf 4 Tore reduziert werden. Wir haben noch einmal alles in die Wagschalge geworfen. Viele aus unseren Fehlern resultierende Tempogegenstöße und einfache Tore verhinderten jedoch, das der Sieg der Scharnhorster nochmal ernsthaft in Gefahr geriet.

                                                       Moritz
 

Samstag, 11.9.

DJK Komet - DJK Normannia

          33       :          19

Gegen die DJK Komet hatte unsere Herrenmannschaft am Samstagabend leider nicht viel auszurichten.  Bis zur Halbzeit war das Ergebnis (8:14) noch einigermaßen erträglich. Doch schon kurz nach der Pause führte Komet mit 17:9. Verbessertes Abwehrverhalten brachte noch mal ein wenig Hoffnung, sodass bis zur 40 Spielminute nur ein 14:19 auf der Anzeigentafel aus unserer Sicht stand. Doch durch wahrhaft unterirdisches Angriffsverhalten (welches auch vorher nicht ligareif war) konnte Komet zwischen der 42. und 48. Spielminute unglaubliche sechs Gegenstoßtore erzielen, sodass beim Spielstand von 25:15 alles gelaufen war.

Ein gebrauchter Abend!  Wie gesagt: Das war nix!
                                                       Der Trainer
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Sonntag, 5.9.

DJK Normannia - TUS Welinghofen2

             20            :              24

Eine unnötige Niederlage! So lässt sich das erste Spiel unserer Herren gegen den TUS Wellinghofen kurz und knapp zusammenfassen.

Der Endstand 20:24.

In den ersten 20 Minuten sicherlich eine der besten Leistung unseres Teams in den letzten Jahren. Eine konzentrierte Abwehrleistung mit schneller Beinarbeit und gegenseitigem Unterstützen, gepaart mit einer nötigen Aggressivität, die aber immer im Rahmen des Erlaubten blieb, so dass auch keine Zeitstrafen negativ in den Flow unseres Teams einwirken konnten. Im Angriff wurde der Ball nach präzisen Auftakthandlungen immer wieder an den noch besser postierten Mann gebracht, so dass immer wieder glasklare Chancen herausgespielt wurden. Die zahlreichen Fans auf der Tribüne honorierten diese Leistung mit frenetischem Applaus. Der Zwischenstand von 6:2 nach 10 Minuten sagt alles aus. Bis zum 9:6 in der 23. Spielminute hatten unsere Jungs das Spiel im Griff. Dann folgte ein erster Bruch im Spiel. Zur Halbzeit schmolz der Vorsprung auf 12:11

Die Halbzeitansprache fruchtete. Unser Team konnte sich bis zur 45. Spielminute auf 19: 16 absetzen. Zwei kurz aufeinanderfolgende längere Unterbrechungen (eine wegen einer undurchsichtigen roten Karte gegen die Nr. 3 des TUS Wellinghofen, eine wegen der Verletzung unseres Torhüters Guido-gute Besserung an dieser Stelle) taten unserem Spiel nicht gut. Alles war wie weggeblasen. Besonders das Angriffsspiel hatte keine Präzision mehr und so kam der Gegner zu leichten Gegenstoßtoren und konnte dem Spiel eine Wende geben. Zweieinhalb Minuten vor Schluss beim Spielstand von 20:21 war noch alles drin. Doch nun kam auch noch eine fragwürdige Schiedsrichterentscheidung zum Tragen. Unserem Linksaußen Robert wurde zum x-ten Male an diesem Nachmittag ein Tor wegen angeblichen Kreisbetreten aberkannt. 

Nun war auch unser Kampfeswille erloschen und Wellinghofen konnte das Ergebnis auf 20:24 schrauben. 

Fazit: präzise ausgeführte Auftakthandlungen mit dem Blick für den besser postierten Mitspieler und eine konsequente Abwehrleistung werden in dieser für uns immer noch neuen Liga zum Erfolg führen.

                                                      Der Trainer

 

PS: Unser Dank gilt den Fans für ihre tolle Unterstützung. Tut uns leid, dass wir die zwei Punkte nicht holen konnten.