Sonntag, 24. April

DJK Normannia2 - Bor. Höchsten4

                28            :             19

Vorab ein herzliches Dankeschön an Sina und Karla für ihre Unterstützung.

Ein deutlicher Sieg unserer "Zweiten", der nach dem Hinspiel vor zwei Wochen, in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten war. Ein sehr konzentrierter Beginn, bei dem die Hinweise des Trainers komplett umgesetzt wurden, bescherte uns nach nur acht Minuten eine 6:0 Führung. Höchsten nahm eine Auszeit und fortan war bei unserer Mannschaft der Faden gerissen. In der Abwehr wurde nicht mehr gemeinsam verteidigt, im Angriff wurde das Angriffskonzept nicht mehr konsequent auf die Platte gebracht. So konnte Höchsten das Spiel bis zur Halbzeit ausgeglichen gestalten (Halbzeitstand 12:7). Auch nach der Pause ging es zunächst so weiter. Höchsten konnte innerhalb der ersten vier Minuten  auf 10:14 verkürzen, das war`s dann aber auch. Unser Team konnte sich allmählich wieder absetzten und nach 40 Spielminuten stand es bereits wieder 20:12. So sprang am Ende ein ungefährdeter Erfolg heraus. Unsere "Zweite" belegt damit weiterhin mit einem Punkt Rückstand den zweiten Tabellenplatz. Am 8. Mai kommt es dann in der Halle Nord ab 14 Uhr zum Endspiel gegen Huckarde-Rahm. Ein großes freudiges "Hallo" ernteten unsere beiden "Rückkehrer" Christoph und Lucas. Super, dass ihr wieder zurück seid.

Andi

 

Sonntag, 10. April

Bor. Höchsten 4 – DJK Normannia 2

              23                 :              27

Unsere Zweite hatte einen Traumstart. Mit einem Kempator ging sie 1:0 in Führung. 

Es folgte eine hoch konzentrierte erste viertel Stunde, in der der Gegner kaum eine Chance hatte. Im Angriff wurden die Spielvarianten konsequent zu Ende gespielt und in der Abwehr wurde hervorragend zusammen gearbeitet. So stand es nach 15 Minuten 8:4 für unsere Jungs. Doch dann verließen sie diesen erfolgversprechenden Weg und Höchsten holte Tor um Tor auf und lag zur Pause mit 12:11 vorn.

Die Halbzeitdiskussion brachte nicht sofort den erhofften Umschwung. Erst peu a peu spielte sich unsere Zweite wieder zurück auf ihren erfolgreichen Weg der ersten 15 Minuten, so dass am Ende gegen eine starke Höchstener Mannschaft ein 27:23 Erfolg gefeiert werden konnte.

Danke Marie und Danke Sina, dass ihr uns angefeuert habt. 

Andi

 

Sonntag, 2. April

TV Brechten5 - DJK Normannia2

              14        :           29

Unsere ZWEITE ging das Spiel gegen Brechten sehr konzentriert an. So führten wir nach 10 Minuten mit 6:0 Toren. Leider verloren wir diese Konzentration, so dass Brechten nach 20 Minuten auf 6:8 verkürzen konnte. Bis zur Pause konnten wir uns dann auf 14:7 wieder absetzen.

Aus den schlechten 10 Minuten der ersten Hälfte hatten wir gelernt, so dass wir in der zweiten Halbzeit durchgehend konzentriert zu Werke gingen und der Spiel 29:14 gewinnen konnten.
Der Trainer hat ja immer die Hoffnung, dass aus Fehlern, aber besonders auch aus positiven und erfolgreichen Erlebnissen dauerhafte Einsichten entstehen und entsprechend für die Zukunft Rückschlüsse gezogen werden.
Vielen Dank an Volker, der sich als etatmäßiger Torhüter als Feldspieler zur Verfügung stellte, damit wir wenigstens einen Auswechselspieler hatten. Seine solide Vorstellung hätte er 15 Sekunden vor Schluss mit einem Tor krönen können. In aussichtsreicher Position scheiterte er aber am gut reagierenden Brechtener Torhüter. 
-vielleicht wollte er aber auch einfach nur nicht den Kasten Bier für das 30. Tor ausgeben.-
Andi

 

Sonntag, 5. März

DJK Normannia 2 - Wambeler SV

              34           :            19

Ein souverän herausgespielter Sieg unserer ZWEITEN. Personell standen uns vier Torhüter aber nur sieben Feldspieler zur Verfügung. Vielen Dank an Volker, der auf einen Einsatz im Tor verzichtete und uns dafür als Feldspieler zur Verfügung stand und seine Sache auf Rechtsaußen sehr zufriedenstellend erledigte. Mit Lukas hatten wir auch einen Debütanten am Start, der sich besonders durch seine mannschaftsdienliche Leistung auszeichnete und einige gekonnte Anspiele an den besser postierten Mitspieler zeigte. Jens flexibel einsetzbar am Kreis und im Rückraum, unsere beiden Rückraumshooter Micha und Robert, die zusammen auf 21 Tore kamen, Max, der vor lauter Freude über seinen 60-Minuten Einsatz auf Linksaußen, nur so vor positiver Energie sprühte, der viele Zweikämpfe auf Außen erfolgreich abschließen konnte und dann noch Jonathan, der sich ohne Training in den letzten Monaten, dennoch zur Verfügung stellte, eine tadellose Einstellung an den Tag legte, auf der ungewohnten -und auch wohl ungeliebten Position am Kreis- zwei blitzsaubere Tore erzielte, so gut wie jeden Angriff mit als Erster in den Gegenstoß ging, auch als Erster wieder hinten war und am Ende hoffentlich zufrieden, aber auf jeden Fall k.o. nach Hause ging. Vielen Dank Jonathan, dass du uns geholfen hast! Henning in der ersten Hälfte im Tor machte sein bisher bestes Spiel. Stefan, der in der zweiten Halbzeit begann, ärgerte sich über zwei blöde Tore von außen, die ihm eingeschenkt wurden, war aber wieder ein wenig besänftigt als David, der dann noch für die letzten 10 Minuten ins Tor kam, genau das gleiche Missgeschick widerfuhr.

Der Spielverlauf ist schnell geschildert. Der Start in dieses Spiel gelang unserer Mannschaft ausgezeichnet. Eine konzentrierte Leistung sowohl im Angriff als auch in der Abwehr bescherte uns nach knapp 10 Minuten eine 8:2 Führung. Eine unnötige Zeitstrafe sorgte dafür, dass wir ein wenig unseren Faden verloren und Wambel auf 9:5 verkürzen konnte. Doch bis zur Halbzeitpause konnten wir uns wieder absetzen und gingen mit einer 15:8 Führung in die Pause. In Hälfte zwei zeigte unser Team dann eine von vorne bis hinten konstant zufriedenstellende Leistung und gewann dieses Spiel deutlich. Mit nun 6:2 Punkten liegt unsere Zweite aktuell auf dem zweiten Platz.

Andi

PS: DANKE Martin! DANKE Marco für`s Kassieren, Verkaufen, Kontrollieren!

 

 

Sonntag, 17. Januar

Huckarde/Rahm 4 - DJK Normannia 2

                 31           :                 26

Ein Spiel, das in dieser Liga nichts zu suchen hat, da es qualitativ mindestens eine Liga, wenn nicht zwei Ligen höher, einzustufen ist. Angetreten mit vier Torhütern, aber nur acht Feldspielern begann das Spiel unter ungewöhnlichen Voraussetzungen.

Das 1:0 für unsere Zweite durch ein herrlich herausgespieltes Tor, ließ Hoffnungen für ein erfolgreiches Spiel aufkommen. Nach knapp 19 Minuten stand es 6:9 aus unserer Sicht. Doch technische Unzulänglichkeiten –der Harzgehalt am Ball war einfach zu heftig- und eine schwache Abwehrleistung, brachten uns deutlich in Rückstand. Nach einem 11:17 zur Pause konnte sich Huckarde bis zur 40. Spielminute auf 24:14 absetzten. Jetzt hatten sie uns bei der Ehre gepackt, hier wollten wir  nicht sang- und klanglos untergehen. Die Abwehr funktionierte immer besser. Endlich wussten wir, wie wir uns gegenseitig unterstützen müssen, um den gefährlichen Rückraum der Huckarder in Griff zu bekommen. Durch einen 12:4-Lauf konnten wir drei Minuten vor Schluss das 25:28 erzielen. Wenn wir jetzt den Angriff der Huckarder erfolgreich abfangen, ist noch was möglich –so unsere Hoffnung. Doch leider gelang uns dies nicht. Damit war das Spiel entschieden.

Hervorzuheben aus einer geschlossenen Teamleistung, unser Linksaußen Robert, der insbesondere in der zweiten Halbzeit mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks funktionierte und jeden Wurf im Tor unterbringen konnte. Leider wird er uns nach der Saison verlassen, da er nicht mehr in Dortmund wohnt. Trotz der Niederlage waren wir doch recht zufrieden und auch die Torhüter hatten mit jeweils 15 Minuten Einsatzzeit genügend Spaß an dem Spiel.

Andi

 

Sonntag, 28. November

DJK Normannia 2 – DJK Hansa

              31               :          17

Ein Nordstadtderby, das keinerlei Brisanz hatte. Die Hanseaten waren sich bis kurz vor Anpfiff noch nicht im Klaren darüber, ob sie überhaupt antreten sollen. Schließlich kam dann doch noch ein weiterer Spieler, so dass sie immerhin sechs Spieler auf die Platte bekamen. Um für sie ein einigermaßen erträgliches Spiel zu gestalten, verzichteten wir ebenfalls auf den siebten Spieler und auch auf Tempogegenstöße.

Sehr erfreulich aus unserer Sicht war das Comeback von Robert, der nach langer Knieverletzung zum ersten Mal wieder mitmischen konnte, was ihm sichtlich gut tat. Ebenfalls erfreulich waren einige sehenswert herausgespielte Tore, die auch von unseren Zuschauern durch laut hörbaren Applaus gewürdigt wurden.

 Somit geht unsere `Zweite` ungeschlagen in die lange Winterpause. Unser Dank geht heute auch besonders an Nora und Karla, die allen Zuschauern einen sicheren Einlass gewähren konnten.

Andi

 

Mittwoch, 3. November

Wambeler SV – DJK Normannia

           20           :          24

Das Spiel unserer zweiten Mannschaft war endlich mal ein erfolgreiches Spiel für unseren

Verein. Sicherlich kein glanzvoller Sieg, aber letztendlich setzte sich die größere individuelle

Klasse und auch unsere bessere Kondition durch. Anfangs hakte es noch ein wenig in der

Abwehr. Die Abstimmung mit dem gegnerischen Kreisläufer stimmte nicht, und er kam

immer wieder zu Chancen. Auch der Rückraum Rechte vom Wambeler SV konnte einige

vermeidbare Tore erzielen und durch technische Fehler gelang den Wambelern auch der ein

oder andere Gegenstoßtreffer. Die sich eröffnenden Lücken in der gegnerischen Abwehr

konnten wir zu selten nutzen und ließen uns immer wieder festmachen, ohne den Ball vorher noch abzuspielen. Auch die sich bietenden Chancen konnten nicht wie gewünscht verwertet werden. So lagen wir zur Halbzeit mit 9:12 hinten.

Aber unsere Normannen fuchsten sich in der zweiten Hälfte immer mehr in das Spiel hinein und sie zeigten sich von einer besseren Seite. Es wurde konsequenter gedeckt und auch im Angriff liefen einige sehenswerte Spielzüge und so war der Sieg ab der 45. Minute nicht mehr gefährdet. Endstand –mangels Chancenverwertung-: 24:20. Ein sicherlich nicht

grandios herausgespieltes Ergebnis, aber eine ordentliche Leistung, besonders in der zweiten

Halbzeit.

Hervorheben möchte ich Henning, der zum ersten Mal bei uns (und auch in seinem Leben) im Tor stand, für mich ordentlich gehalten hat, der aber –und das spricht für ihn- mit seiner Leistung nicht ganz so zufrieden war.

Andi